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Wind- und Wasserkanäle

Wind- und Wasserkanäle sind Kerneinrichtungen für die Strömungsuntersuchungen am I.F.I.. Teilweise sind sie auch Bestandteile von Prüfständen, vergleiche dort. Die unterschiedlichen Kanäle sind jeweils auf bestimmte Aufgabengebiete spezialisiert, z.B. Grenzschichtkanäle für die Untersuchung von Windwirkungen an Bauwerken oder unser Akustikwindkanal für die Analyse und Beseitigung von Strömungsgeräuschen.

Der große Industriewindkanal des I.F.I. kann 10 m/s auf eine Fläche von 4 x 2,5 m² oder über 20 m/s auf eine Fläche von 2,25 x 1,5 m² erzeugen.

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Der große Grenzschichtwindkanal des I.F.I. kann 23 m/s auf einer Fläche von 2,8 x 1,6 m² erzeugen und weist ein für Modelle von 1:150 bis 1:500 optimiertes Windprofil auf.

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Der kleine Grenzschichtwindkanal des I.F.I. kann 25 m/s auf eine Fläche von 1,78 x 0,9 m² erzeugen und weist ein für Modelle von 1:250 bis 1:800 optimiertes Windprofil auf.

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Die Versuche werden im Allgemeinen an 1:1-Modellen oder an 1:1-Ausschnitt-modellen durchgeführt. Abhängig von der Aufgabenstellung können Messungen auch an verkleinerten Modellen durchgeführt werden. Diese Ergebnisse werden dann auf der Basis der entsprechenden Ähnlichkeitsgesetze auf die Originalgröße umgerechnet.

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Die Wasserrinne ist eine Versuchseinrichtung zur raschen Visualisierung und Optimierung zweidimensionaler Strömungsfelder.

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