Menu principal

Erweiterte Anwendung der DIN 1055-4:2005-03 mit Windgutachten, Teil 1, bauingenieur 10/2008

Der Ansatz von Windlasten für die Gebäudebemessung erfolgt heute international bewährt durch die Bestimmung eines charakteristischen Staudrucks, der das Potenzial des Windes zum Lastaufbau am Standort beschreibt und anschließende Multiplikationen mit Form- oder Druckbeiwerten, die die typische Reaktion des Windes am jeweiligen Baukörper beschreiben. Im einfachsten Fall lassen sich dazu beide erforderlichen Größen aus einer Windlastnorm, wie der seit Januar 2007 bauaufsichtlich eingeführten
DIN 1055-4:2005-03 entnehmen. In komplexeren Fällen kann es erforderlich sein, Beiwerte im Windkanalversuch zu bestimmen oder meteorologische Eigenschaften das Standorts genauer zu berücksichtigen. Daneben gibt es eine Reihe von Anwendungen, in denen Windgutachten vielleicht nicht unbeding erforderlich aber mit lohnenden wirtschaftlichen Einsparungen verbunden sein können.

Einen Einblick in die Hintergründe solcher Windgutachten sollen die beiden Teile des nachstehenden Artikels liefern.

Autor
    Dr.-Ing. Rolf-Dieter Lieb
 

Téléchargements disponibles: 

Beitrag aus der Zeitschrift Bauingenieur 10.2008

Erweiterte Anwendung der DIN 1055-4:2005-3 mit Windgutachten, Teil 1
(Sonderdruck aus HLH 8/2005)